Wenn man so viele und so große Fenster hat wie wir, dann muss man ganz schön knobeln, ob und wie man die behängt.
Wir wohnen zwar im ersten OG, aber rundum direkt auf Augenhöhe mit den Nachbarn. Nicht wirklich supereng und nicht dass mich das interessieren würde, was die über mich denken, aber mein Schazt wünscht es sich doch ein wenig privater.
Damit wir also nicht jeden Abend und jeden Morgen gefühlte vier Doppelzentner Rolladen wuchten müssen, habe ich mich an das Projekt "stoffige Fenster-Gemütlichkeit" gemacht.
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Montag, 7. Mai 2012
Dienstag, 24. April 2012
Montag, 23. April 2012
Unser Näh-Bastel-Kreativ-Zimmer - Teil I
Ich liebe es schon jetzt - unser Zimmer Nr. 1, gleich links, wenn man reinkommt. Ein Zimmer für Jacken, die Schuhe und Schals, aber auch ein Zimmer fürs Kreative, voller Regale und mit einem wunderschönen Nähplätzchen mit Blick ins Grüne. Die Regale standen vorher alle im Wohnzimmer und die Vermieterin hat sie uns überlassen. Ein Glücksfall! Wir haben selber aber so viele schöne, alte Möbel, dass wir die Regale in andere Zimmer gestellt haben.
Und wir haben sie alle, alle voll bekommen. Schwuppdiwupp...
Und wir haben sie alle, alle voll bekommen. Schwuppdiwupp...
Die Aufbauphase
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| Probehalber habe ich schon mal ein paar Sachen reingestellt. So schön leer war es ab da nie wieder. |
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| Alles meins. Nähzeug, Stoffe, Wolle, Werkzeug, meine Pois... |
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| Schulbücher, Bastelbücher, Spiele und das Notfall-Werkzeug-Sortiment für die Hausfrau. |
Montag, 12. März 2012
noch dreimal schlafen
...dann kriegen wir die Schlüssel von der neuen Wohnung.
Endlich, endlich Kisten schleppen.
Hurra.
Ein paar fotografische Eindrücke meiner alten Wohnung wollte ich noch einstellen. Nur - das wirkt alles so dolle unordentlich im Moment... und so bin ich eigentlich gar nicht. Deshalb lass ich´s lieber.
Immerhin, das Chaos hilft Abschied zu nehmen von meiner schnuckeligen, netten Alleine-nach-der-Trennung-Wohnung.
Endlich, endlich Kisten schleppen.
Hurra.
Ein paar fotografische Eindrücke meiner alten Wohnung wollte ich noch einstellen. Nur - das wirkt alles so dolle unordentlich im Moment... und so bin ich eigentlich gar nicht. Deshalb lass ich´s lieber.
Immerhin, das Chaos hilft Abschied zu nehmen von meiner schnuckeligen, netten Alleine-nach-der-Trennung-Wohnung.
Dienstag, 21. Februar 2012
Umzug - definitiv nicht meine Lieblingsbeschäftigung!
Ich hatte ja gehofft, dass ich noch richtig ausmisten kann, wenn ich nur rechtzeitig anfange.
Aber das Problem, das ich dabei habe, bleibt das gleiche: ich kann mich nicht so leicht trennen. Egal wann ich damit anfange. Immerhin versuche ich es. Und morgen kommt meine Tochter und hilft mir. Es gibt einfach Sachen, da braucht auch eine Mama mal Hilfe.
Ansonsten packe ich tapfer Kisten und Kisten und Kisten. Aber wenn ich mich umschaue, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es einfach nicht weniger werden will.
Aber das Problem, das ich dabei habe, bleibt das gleiche: ich kann mich nicht so leicht trennen. Egal wann ich damit anfange. Immerhin versuche ich es. Und morgen kommt meine Tochter und hilft mir. Es gibt einfach Sachen, da braucht auch eine Mama mal Hilfe.
Ansonsten packe ich tapfer Kisten und Kisten und Kisten. Aber wenn ich mich umschaue, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es einfach nicht weniger werden will.
DAS war mal mein kleines, gemütliches Esszimmerchen.
Mittwoch, 8. Februar 2012
das Abenteuer zusammen zu ziehen
Wir ziehen nach 4 Jahren endlich zusammen!
Zunächst haben wir einfach mal zwanglos eine geeignete Wohnung gesucht und letzte Woche ging dann alles ganz schnell: Annonce gelesen, angerufen, besichtigt, zugesagt, Okay bekommen, alte Wohnung gekündigt.
Hoppala.
Plötzlich haben wir eine gemeinsame Wohnung.
Ganz in der Nähe unserer Arbeitsstelle, ein bisschen auf dem Land, aber mit ganz ordentlicher Anbindung an Freiburg.
Und grooooooooß. Weil jeder von uns seine geliebten, alten Möbel hat. Weil jeder seine Hobbies hat. Und seinen Platz braucht, z.B. für den Bürokram, Stoffe, Sammlungen, Bücher.... und ein kuscheliges Eckchen für die Wochenend-Kinder und lieben Besuch.
Wir haben ein paar Fotos gemacht:
Zunächst haben wir einfach mal zwanglos eine geeignete Wohnung gesucht und letzte Woche ging dann alles ganz schnell: Annonce gelesen, angerufen, besichtigt, zugesagt, Okay bekommen, alte Wohnung gekündigt.
Hoppala.
Plötzlich haben wir eine gemeinsame Wohnung.
Ganz in der Nähe unserer Arbeitsstelle, ein bisschen auf dem Land, aber mit ganz ordentlicher Anbindung an Freiburg.
Und grooooooooß. Weil jeder von uns seine geliebten, alten Möbel hat. Weil jeder seine Hobbies hat. Und seinen Platz braucht, z.B. für den Bürokram, Stoffe, Sammlungen, Bücher.... und ein kuscheliges Eckchen für die Wochenend-Kinder und lieben Besuch.
Wir haben ein paar Fotos gemacht:
Das riesige Wohn-Esszimmer, Blick von der Essecke aus. Die Regale kommen noch in andere Räume / Keller...
Gleiches Zimmer, andere Richtung (nein, es ist kein Fußballfeld)
Eines von den drei "Kinder-Zimmern", zwei sind nahezu identisch, nur spiegelverkehrt.
Das Bad ist nigelnagelneu renoviert. Total schick!
Das Bad ist nigelnagelneu renoviert. Total schick!
Der lange Teil vom Balkon Richtung Süden, vorne geht er nochmal um die Ecke, Himmelsrichtung Westen.
Wir haben sogar Aussicht! Und nur 100 Meter bis aufs Feld. Das freut den Hund.
Der ist nämlich auch willkommen.
Schlafzimmer, Küche, ein großzügiger Gang, ein riesiges Bad, Gäste-WC,
Autostellplatz, Garage, Kellerraum, gemeinsame Waschküche. Was will man mehr?
Leider gibt es keine schöne Wohnung ohne Umzug. Schreeeeeeeecklich. So viel Kram. Wir haben beide schon mal begonnen, aber mir sind die Kartons ausgegangen. (Gute Ausrede, gelle?)
Nachts träume ich von diesem Beam-Dings auf der Enterprise.
Ich bin schon ein bisschen aufgeregt. Ist ja auch ein wichtiger Schritt. Aber wir sind zuversichtlich, dass das dann auch klappt mit uns beiden. Wenn wir erst mal gut drin sind.
Dienstag, 7. Juni 2011
TV-Halterung am Nähtisch
Ich bin bekennender Serien-Junkie.
Allerdings sitze ich nicht steif wie Brokkoli auf dem Sofa und stiere in die Glotze. Irgendwas knuddel ich immer nebenher. Stricken, nähen, basteln, PC...
Im Schlafzimmer hatte ich einen kleinen Flachbildschirm, allerdings war ich nie wirklich zufrieden - zu weit weg, nicht schräg genug (dann sieht man nichts, wenn man gemütlich im Bett liegt).
Also bin ich tätig geworden, in den Baumarkt gegangen und habe mich dort spontan in der Eisenwarenabteilung inspirieren lassen.
Tataaaaa!
Mein Fernsehle hängt jetzt über meiner Nähecke.
Die sah vorher so aus:
Übrigens: nicht über meine alte Maschine lachen! Das ist eine MINDESTENS 40 Jahre alte Pfaff-Industrienähmaschine und stammt aus einer Änderungsschneiderei. Sehr einfach aber zuverlässig, robust und superschnell.
Zurück zum Thema.
Ich habe eine Halterung für einen Klapptisch unter ein Brett geschraubt, vorne ein kleines Brett dran, an dem der Fernseher befestigt ist. Das Ganze habe ich über meiner Maschine in die beiden Schränkchen gefummelt, die dort auf dem Regal stehen.
Konstruktion von hinten-unten. Normalerweise hängt man diese Halterung AN die Wand, Brett obendrauf. Ich habs andersrum gemacht, nämlich das eigentliche Wand-Teil UNTER das Brett. Vorteil: durch den Kippmechanismus kann ich den Bildschirm völlig senkrecht stellen, dadurch komme ich an den Schlitz für die DVD´s oder den USB-Port auf der Seite.
Stelle ich den Bildschirm mäßig schräg, kann ich vom Bett aus fernsehen, stelle ich ihn ganz schräg, gehts sogar von der Nähmaschine aus.
Okay, ich verliere ein bisschen Stauraum, aber erfahrungsgemäß sammelt sich da im Laufe der Zeit sowieso nur Kruschtkram.
Ich kann jetzt auch gemütlich im Bett fernsehen. Das geht ungefähr so bei mir: Timer auf 15 Minuten stellen, Licht aus, 5 Minuten später..... chrrrrrrrrr.....
Und genau das werde ich jetzt auch tun. Morgen hab ich noch viel vor... schonmal packen, zum Orthopäden, ins Schwäbische fahren um den Hund für Pfingsten unterzubringen, bisschen arbeiten auch noch. Puh.
Allerdings sitze ich nicht steif wie Brokkoli auf dem Sofa und stiere in die Glotze. Irgendwas knuddel ich immer nebenher. Stricken, nähen, basteln, PC...
Im Schlafzimmer hatte ich einen kleinen Flachbildschirm, allerdings war ich nie wirklich zufrieden - zu weit weg, nicht schräg genug (dann sieht man nichts, wenn man gemütlich im Bett liegt).
Also bin ich tätig geworden, in den Baumarkt gegangen und habe mich dort spontan in der Eisenwarenabteilung inspirieren lassen.
Tataaaaa!
Mein Fernsehle hängt jetzt über meiner Nähecke.
Die sah vorher so aus:
Übrigens: nicht über meine alte Maschine lachen! Das ist eine MINDESTENS 40 Jahre alte Pfaff-Industrienähmaschine und stammt aus einer Änderungsschneiderei. Sehr einfach aber zuverlässig, robust und superschnell.
Zurück zum Thema.
Ich habe eine Halterung für einen Klapptisch unter ein Brett geschraubt, vorne ein kleines Brett dran, an dem der Fernseher befestigt ist. Das Ganze habe ich über meiner Maschine in die beiden Schränkchen gefummelt, die dort auf dem Regal stehen.
Konstruktion von hinten-unten. Normalerweise hängt man diese Halterung AN die Wand, Brett obendrauf. Ich habs andersrum gemacht, nämlich das eigentliche Wand-Teil UNTER das Brett. Vorteil: durch den Kippmechanismus kann ich den Bildschirm völlig senkrecht stellen, dadurch komme ich an den Schlitz für die DVD´s oder den USB-Port auf der Seite.
Stelle ich den Bildschirm mäßig schräg, kann ich vom Bett aus fernsehen, stelle ich ihn ganz schräg, gehts sogar von der Nähmaschine aus.
Okay, ich verliere ein bisschen Stauraum, aber erfahrungsgemäß sammelt sich da im Laufe der Zeit sowieso nur Kruschtkram.
Ich kann jetzt auch gemütlich im Bett fernsehen. Das geht ungefähr so bei mir: Timer auf 15 Minuten stellen, Licht aus, 5 Minuten später..... chrrrrrrrrr.....
Und genau das werde ich jetzt auch tun. Morgen hab ich noch viel vor... schonmal packen, zum Orthopäden, ins Schwäbische fahren um den Hund für Pfingsten unterzubringen, bisschen arbeiten auch noch. Puh.
Montag, 11. April 2011
Soll ich? Oder soll ich nicht?
Och menno!
Ich habe so ein nettes, kleines Zimmerchen. In dem stand bisher ein runder Tisch mit alten Stühlen, Vitrinen und allerlei Firlefanz. Also Esszimmer.
Aber wie oft sitze ich schon alleine im Esszimmer? Ich bin nämlich ein Küchenhocker.
Also hab ich das Zimmerchen ziemlich häufig schnell mal als Abstellraum genutzt.
Beispielsweise für die Skiklamotten. Oder mein Werkzeug. Oder die Bügelwäsche.
Also denk ich: rückst du mal ein paar Möbel und machst aus dem Esszimmer ein Gästezimmer. (Abstellen kann frau ja immer noch....).
Also:
Ich habe so ein nettes, kleines Zimmerchen. In dem stand bisher ein runder Tisch mit alten Stühlen, Vitrinen und allerlei Firlefanz. Also Esszimmer.
Aber wie oft sitze ich schon alleine im Esszimmer? Ich bin nämlich ein Küchenhocker.
Also hab ich das Zimmerchen ziemlich häufig schnell mal als Abstellraum genutzt.
Beispielsweise für die Skiklamotten. Oder mein Werkzeug. Oder die Bügelwäsche.
Also denk ich: rückst du mal ein paar Möbel und machst aus dem Esszimmer ein Gästezimmer. (Abstellen kann frau ja immer noch....).
Also:
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