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Sonntag, 23. Juni 2013

Steampunk Picknick auf dem Schlossberg

23.6.2013
Nachdem wir es einmal verschieben mussten, weil uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, konnten wir heute endlich loslegen: Steampunk Picknick auf dem Schlossberg.

Unsere Bilder sind HIER zu finden.

Unsere Picknick-Ausrüstung stand bereit, der große Weidenkorb mit Rädern und die Steampunk-Sackkarre, die ursprünglich Tristans Hundekörbchen trug. Der Picknickkorb, den wir von Peters Lieblingstante zu Weihnachten bekommen haben, hatte heute auch seine Premiere. Und glaubt mir - es war alles voll!

Montag, 18. März 2013

Tinguely Museum Basel - Besuch bei den Schweizer Steampunkern

Sonntag, 17.März - eine Gruppe Steampunker aus Freiburg fuhr mit dem Zug nach Basel um gemeinsam mit den Schweizer Steampunkern das Tinguely Museum zu besuchen.
 Die Reise begann in Freiburg am Hauptbahnhof. Wir hatten uns auf eine Fahrt mit dem Baden-Württemberg Ticket 1. Klasse geeinigt. Einmal ganz exklusiv im oberen Stockwerk... das wollte ich schon immer. Wir waren da oben tatsächlich unter uns und haben weder auf der Hin- noch auf der Rückfahrt einen Schaffner gesichtet. Zuerst haben wir ein bisschen mit Sekt und Hefezopf gefeiert, dann hat uns Dexter mit einigen ganz unglaublichen Zaubertricks unterhalten und schwupps - waren wir auch schon in Basel.

Samstag, 27. Oktober 2012

Nachtrag viktorianisches Outfit - Das Cape

Das Cape ist übrigens NICHT rosa!
Ich weiß, das Foto ist sehr schrill, aber mit Blitz macht meine Kamera eben diese grausligen Bilder.
Das Cape ist dunkelrot. Eben wie mein Vorhang. War ja ein Rest.
Die illustre Gesellschaft bei einer Führung zum Thema "Industrielle Revolution" im Technoseum in Mannheim. Manch ein normaler Besucher hat uns für einen Bestandteil des Inventars gehalten.

Sonntag, 13. Mai 2012

Steampunk in Mannheim "Zeitschneise" 12.5.2012

Im Cafe Nelson in Mannheim konnten Interessierte gestern allerlei denkwürdige Apparaturen und ungewöhnlich gekleidete Personen bestaunen.
Veranstaltet von Miss C. Tickerlein vom Clockworker trafen wir hier Menschen aus dem Forum "Rauchersalon", einer Community, die sich dem sog. "Steampunk" verschrieben hat.
Steampunk ist schwer zu erklären, ich selber habe mir die Bewegung folgendermaßen zusammen gereimt:
Stell dir vor, im viktorianischen Zeitalter sei die Technik anders abgebogen.... Statt Elektronik gäbe es allerlei dampfgetriebene Gerätschaften, überall wo man heute Plastik findet, sähe man Kupfer und Messing, statt liebloser Massenware nur ästhetisch bemerkenswerte Einzelkreationen. Die Menschen wären ein wenig altmodisch gekleidet, mitunter auch recht abenteuerlich, immer aber liebevoll ausstaffiert und niemals einheitlich von der Stange. Die Umgangsformen untereinander wären außerordentlich höflich....
Aufbauend auf den Geschichten von z.B. Jules Verne hätte sich vielleicht eine ganz eigene "Science Fiction" entwickelt, die uns entführt in andere Spären, Dimensionen und Zeitalter...
So oder so ähnlich kann man es sich vorstellen. Vielleicht.
Steampunk ist kreativ.
Bekleidung, Waffen, Gerätschaften, Schmuck, Apparate wie z.B. Zeitreisemaschinen, Ferngläser, Kameras, Radioapparate oder gänzlich neu eingekleidete Alltagsgeräte - Steampunker wenden viel Zeit und Liebe auf, diese Dinge zu gestalten, umzugestalten oder gänzlich neu herzustellen. Manchmal wird zuerst gebaut und gewerkelt und dann entsteht zur neuen Erfindung eine Geschichte. Manchmal ist es anders herum: man denkt sich eine Geschichte, einen Charakter aus, und dazu entstehen dann die wunderlichsten, hinreißensden Accessoires. Manschmal wird aber "einfach nur" ein Stück moderne Technik altertümlich aufgehübscht.
Und das Beste: im Steampunk gibt es keine Authentizität, die es zu befolgen gilt. Jeder darf sich selber erfinden, es gibt eigentlich kein "falsch".
(Naja, bei Hüfthosen und Ballerinas würde ich auch grummeln und die Nase rümpfen. Da bin ich dann doch ein bisschen snobby.)
Hier ein paar Impressionen aus dem Cafe Nelson:
Die ehrenwerten Herren diskutieren eine neue Idee.
Wundervolle Lampen...
schnöde Alltagstechnik im Kleid eines anderen Jahrhunderts...
gewagte Flugapparate...

ausgeklügelte Waffensysteme....

























So ist man für den Fall der Fälle gerüstet.
Der edle Herr trägt gerne Zylinder
die Dame Strohhut
oder lieber doch auch Zylinder?







Dienstag, 1. Mai 2012

Endlich! Unser Saisonstart im Europapark

Als stolze Besitzer und fleißige Nutzer einer Europapark-Jahreskarte warten wir eigentlich schon seit der Wiedereröffnung am 31.3. auf eine Gelegenheit für einen ersten Besuch in Rust.
Aber ihr erinnert euch? Umzug!
Gestern war es endlich soweit. Europapaaaaaaaark!!!!

Montag, 4. Juli 2011

Familienfest

Am Wochenende hatten wir das weltschönste Familienfest, das man sich wünschen kann!!!
Meine Eltern, vier von meinen fünf Kindern, deren Freunde/Freundinnen/Frauen, meine allerliebste Schwester und beste Freundin Steffi und natürlich mein Schatz Peter und sein Sohn.
Wir hatten zwei sensationell schöne Tage und wir alle freuen uns schon auf das nächste Treffen dieser Art.
Ihr kriegt alle noch die gesammelten Fotos, hier nur eine kleine Auswahl... also nicht traurig sein, wer sich nicht wiederfindet!
Ganz unten ein kleines Video von unserer Kletterpartie in den Grotten.
 Schönes Donautal. Und komm mir niemand mit kitschig.


 UNSER Strandkorb. Auch ohne Strand schick.
 Vier Frauen und ein Hund.









 Das mit dem Felsenstemmen klappt schon mal ganz gut.

Sonntag, 26. Juni 2011

Geocaching oder: Warum erwachsene Menschen manchmal in Betonröhren stecken

Wir sind begeisterte Geocacher. Das heißt: wie suchen mit Hilfe von GPS-Geräten und im Internet veröffentlichten Koordinaten kleine Schätze, die andere Geocacher versteckt haben. Wenn wir sie gefunden haben, tragen wir uns in ein Büchlein ein, das dem Schatz beiliegt und veröffentlichen unseren Fund auch im Internet auf verschiedenen Geocaching-Websites.
So funktioniert das in der Theorie.
Und praktisch?
Da wirds spaßig.
Wir suchen in Städten, im Wald, auf Wiesen, in Gebäuden, auf Schutthalden, am Waldrand, auf Friedhöfen, an der Autobahn, an Bachufern... Wir kriechen unter Wurzeln, klettern in Ruinen herum, tasten hinter Regenrinnen, in Astlöchern oder in Schilderpfosten hinein... Dabei zeigen wir, wann immer erforderlich, ganzen Körpereinsatz.

Wir versuchen außerdem immer, so unauffällig wie möglich zu sein, damit die sog. "Muggel" - so heißen bei uns die Uneingeweihten, nicht mitkriegen, was wir tun. Wir wollen ja nicht, dass so eine kleine Schatzkiste entfernt, der Inhalt zerstört oder weggeworfen wird.

Selbst die Haustiere werden eingspannt. Dieses hier findet zwar nix.... steht aber immerhin daneben. Und passt auf die Jacke auf.

Durch das Geocachen kommen wir oft an Orte, die wir "ohne" nie gesehen hätten.
 





 
 


 
  Ob uns irgendwann einmal die Caches ausgehen könnten?
Pah!
 Alleine rund um Freiburg sind wir noch jahrelang beschäftigt.
Und dann geht es weiter... und weiter.... und weiter.....

Dienstag, 21. Juni 2011

WGT - doch ein paar eigene Fotos

Wie schon gesagt - das WGT war toll. Da es unser erstes WGT war (ja, ich geb´s zu, wir sind bisher eher auf´s M´Era Luna), hatten wir zunächst keine Ahnung, wie das dort abläuft. Also haben wir uns einfach ein bisschen treiben lassen. Bei über 250 Einzelveranstaltungen kann man sowieso nicht alles sehen. Und nach dem Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß! haben wir uns auch garnicht so sehr damit beschäftigt, was wir jetzt gerade verpassen könnten, wenn wir im Felsenkeller, der Agra, im Heidnischen Dorf sind... Mitgenommen haben wir trotzdem viel, mehr hätten wir garnicht bewältigt. Und wir waren jeden Tag mindestens 10 Stunden unterwegs. Vermutlich etwas atypisch, denn ich vermute, der Hardcore-WGT´ler beginnt seinen Tag frühestens gegen Mittag mit dem allmählichen Erwachen. Wie gesagt, ist nur eine Vermutung. Wir hingegen waren da längst geschniegelt und gebügelt auf Sightseeingtour unterwegs. Oder zum Geocachen. Also sind wir auch abends etwas zeitiger heim. Okay, Deine Lakaien war schon verlockend, aber um 23.30 Uhr??? Da macht unsereiner nach einem 14 Stunden-Tag vielleicht doch lieber bubu. Man ist ja nicht mehr ganz so jung.
Wie dem auch sei. Ich hab´s ausgerechnet (ganz pragmatisch, ich hab schließlich eine gefühlte Ewigkeit im Schwäbischen gewohnt, da lernt man sowas) - das WGT hat sich gelohnt. Und wenn man dann sagen kann: Camouflage für 7,70 € - na, das ist doch was!
Und jetzt ein paar Fotos. Nicht die üblichen. Die findet man im Netz ja überall.
Old school. Die Krawattennadel ist... wie alt? 30 Jahre?
DAS nenne ich Treue.
Frau weiß ja nie, welche Handtasche gerade passt.
Mann schon.
DIE DA.
Schuhe anprobieren. NICHT die Flipflops!!!
(Wo ist die Taste für das Zeichen gegen den bösen Blick?
Flipflops und Ballerinas gehören
VER-VER-VER-BOTEN!!!)
Geocaching an dem Ding, an dem die vielen Schuhe hängen. Warum auch immer. Hat mir aber keiner gefallen. Hängen also alle noch.
Schon wieder Schuhe.
Am Staube sollt ihr erkennen, wie weit sie gelaufen sind.
Eindeutig: weit!
 Leipziger Geschäfte ganz auf die schwarze Pfingst-Kundschaft eingestellt.
Clever, gell?

Doku-Fotu muss sein.
Auch mal im japanischen Stil (Papa vor dem Völkerschlachtdenkmal, Mama vor dem Völkerschlachtdenkmal, Onkel Otto vor dem Völkerschlachtdenkmal und jetzt noch schnell Tante Erna und die Zwillinge... jetzt haltet doch mal still!)


Samstag, 9. April 2011

Die EUROPA-PARK-Saison ist eröffnet

Beschleunigung: von 0 auf 100 km/h: 2,5 Sek., max. G-Kraft: 3,8 G, senkrecht nach unten fallen, Looping, Schraube, warum tut man sich das an?


DARUM!